Fuerteventura: Tag 1+2 - El Cotillo
Am Samstag geht der Wecker um 6 Uhr morgens, damit wir unseren Flug nach Fuerteventura erwischen. Annika und ich treffen uns an der Hallerstr. und wir düsen mit der Bahn zum Hamburger Airport. Früh morgens am Wochenende sind die Bahnen (un)überraschend leer und es ist fast entspannter als mit Taxi o.ä.

Nach etwa 4:30h kommen wir an und der Blick aus dem Flugzeug auf die Insel ist schon cool, da man die riesigen Dünen und Vulkanberge überblicken kann. Wir holen unser Auto ab, ein Citroen Irgendwas mit einem Dach, das aussieht als wurde es schonmal getauscht, weil es eine komplett andere Farbe hat.

Danach kommen wir in El Cotillo an, hier ist unsere "Basis" für die erste Woche. Wir sind ziemlich müde, aber erkunden noch ein wenig den Strand und die Ortschaft. Ich find's richtig cool: es ist zwar leicht touristisch, aber auf eine sehr angenehme Art. Nicht überfüllt, nette Restaurants, ruhig aber alle Altersklassen. Sweet! Zur Begrüßung gibt es auch direkt einen Sonnenuntergang der Weltklasse und ein paar Tapas zum Ankommen 😍




El Cotillo Vibes
Am nächsten Tag lassen wir es nochmal etwas ruhiger angehen mit Strandtag und weiteren Ortskontrollläufen. Ich kannte vulkanige Landschaften ja schon ein wenig, aber eher in kälteren Gegenden (Island, Schottland), darum ist das hier in der Kombination mit Wüste, Dünen und Strand schon echt besonders. Mag es sehr! Alles wirkt auch ein wenig wie ein Filmset, keine Ahnung warum. Vielleicht weil es für mich so ungewohnt und daher so surreal ist.




Und das Wasser ist wirklich absurd klar und blau, was mir immer wieder auffällt. Vielleicht kann man es auf den Bildern ein wenig nachvollziehen, das ist jetzt auch keine krasse Photoshop-Zauberei oder so.




