Fuerteventura: Tag 6 - Betancuria, Ajuy

Fuerteventura: Tag 6 - Betancuria, Ajuy

Gestern war nicht so viel los, außer joggen am Morgen zum Leuchtturm und entspannen. Aber heute war mal wieder ein bisschen Roadtripping angesagt. Wir wollten nach Betancuria, einer der ältesten (die älteste?) aber auch kleinsten Orte Fuerteventuras. Der Weg dorthin ging über schmale Serpentinen durch die Vulkanberge. Zum Fahren nicht so entspannt, vor allem ohne Automatik, aber zwischendurch gibt es immer wieder kleine Haltebuchten die schöne Aussichten bereitstellen.

In Betancuria liefen wir dann ein wenig durch den Dorfkern. Es ist wirklich klein, seit 1842 hält sich die Einwohnerzahl bei um die 600-700 Bewohner. Das liegt wohl an der Abgeschiedenheit zu den restlichen Orten der Insel. Aber man kann hier auf jeden Fall mal durch die Gegend spazieren, die älteren Gebäude anschauen und einen Kaffee trinken.

Danach fuhren wir zum Black Sand Beach in Ajuy. Davor einen Abstecher in die Höhle direkt um die Ecke. Beides war super schön. Der Weg zur Höhle geht entlang der Küste und ist leicht erhöht, wodurch man einen schönen Blick auf das Meer hat.

Der Strand blieb mir auch als besonders in Erinnerung. Der schwarze Sand glitzert und ist mir total ungewohnt. Die Wellen waren rau. Es fühlte sich alles ein wenig wilder an als die weißen Sandstrände, die ich sonst gesehen hab. Auf jeden Fall eine Reise wert.