Thailand: Tag 2 - Bangkok Muay Thai, Chinatown

Thailand: Tag 2 - Bangkok Muay Thai, Chinatown

In der Nacht sind wir beide gegen 2/3 Uhr morgens aufgewacht, der Körper ist noch nicht in Thailand angekommen. Aber konnten dann doch noch bis 10 Uhr schlafen, sodass wir gute 12h Schlaf getankt haben. Das habe ich lange nicht geschafft.

Meine Uhr ist zufrieden mit meiner Performance

Also auf auf! Los ging es mit einem Frühstück bestehend aus Pad Thai und einem Mango Smoothie. Danach haben wir uns den liegenden, goldenen Buddha im Wat Pho angeschaut, ganze 46m ist er lang. Ich hab den schonmal gesehen, aber ist weiterhin beeindruckend, wenn auch eine sehr touristische Sehenswürdigkeit. Außerdem gab es noch Ausstellungen zur traditionellen Thai Medizin sowie zur Kultur der Massagetechnik.

Das Gelände war ziemlich voll und danach hatten wir erstmal genug von Menschenmassen. Wir fuhren mit der Fähre ins Talat Noi, ein süßes Viertel mit viel Straßenkunst, kleinen Läden und Cafés am Wasser. Große Empfehlung.

Danach sind wir in den Lumphini Park gefahren um zu entspannen. Hier hängen auch die Varane rum, muss also ein chilliger Ort sein. Bis zu 3m lang können sie werden, sehen ein bisschen aus wie Krokodile und haben schlangenähnliche Zungen. Die haben schon eine Präsenz, aber sind wohl relativ harmlos, wenn man sie nicht nervt.

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Dann war Zeit für ein Pre–dinner - unser Tag ging ja spät los 😄 wir hatten uns Tickets für die Muay Thai Arena besorgt und fanden eine Ecke weiter ein laotisches Restaurant. Hatte ich noch nie und war mega lecker. Wir bestellten uns zwei Gerichte, gebratene Nudeln und ein Salat mit Pflaumen. Hammer!

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Also, jetzt ab in die Muay Thai Arena, ist wohl ein großes Ding in Thailand und wie der Name sagt, kommt es auch daher. Auf dem Programm waren 8 Kämpfe oder so. Gefühlt steigerte es sich immer mehr.

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Für das "richtige" Dinner habe wir uns ein wenig durch Chinatown gesnackt. Es gab Dumplings mit Garnelen, chinesische Tee-Eier und Xiaolongbao, sowie zur Nachspeise süße Nudeln mit Pandan-Flavor in eiskalter Kokosmilch. Yum!

Ein letztes Highlight war die Bar mit dem einladenden Namen TRIPPER New Road.

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Hier habe ich einen meiner besten Drinks getrunken. Einen Whiskey-basierten Longdrink mit Oolong Tee, Milch und Schokolade. Annika hatte den Apple Crumble, mit Cider und Zimt. Das Design der Bar war super liebevoll, irgendwie wie ein Trailer mit gekachelten Wänden. Klingt seltsam, aber ich fand es super unique. Dazu gab es noch Live Musik. Es war kaum was los, vermutlich weil es Sonntag spät Abend war.