Thailand: Tag 4+5 - Khao Sok Nationalpark / Cheowlan See

Thailand: Tag 4+5 - Khao Sok Nationalpark / Cheowlan See

Nach einem entspannten letzten Hipsterfrühstück in Bangkok mit Flat White machen wir uns auf den Weg zum Khao Sok Nationalpark. Erst geht es nach Surat Thani und von dort mit einem Taxi zum Nationalpark. Gegen Abend kommen wir an und laufen erstmal durch die Ortschaft. Super schön! Ein dichter Dschungel liegt um uns herum, man sieht einzelne Wolken in den Bergen. Eine nette Abwechslung nach der Großstadt.

Wir essen noch etwas und buchen für den nächsten Tag eine Tour auf dem Cheowlan See. Dieses Mal keine Empfehlung für das Dinner, das war leider nur mäßig.

Am nächsten Morgen geht der Wecker gegen 7 Uhr, damit wir noch rechtzeitig frühstücken können. Dann werden wir eingesammelt und fahren zum See.

Sweet sweet breakfast dreams

Der See ist riesig. Wir fahren mit dem Boot bestimmt eine gute Stunde bis wir beim ersten Haltepunkt sind. Bis dahin kann man die wunderschöne Landschaft bestehend aus türkisblauem Wasser, Dschungel und Kalksteingebirgen. Es wird also nicht langweilig, wenn man gerne in die Natur schaut.

Dann stand noch eine kleine Dschungelwanderung an mit Pflanzenkunde, wobei man hier jetzt nicht so super viel erfahren hat. Es gibt Lianen und Bambus wächst hier täglich um bis zu 80cm - okay, das ist sehr beeindruckend 🤯

Dennoch gab es schöne Spots, bei denen sich das Licht durch die Bäume in kleine Tümpel verirrte. Bin kein Poet, aber vielleicht kann man es auf dem Foto erkennen. War schon besonders.

Nächster Tagesordnungspunkt auf der Agenda: eine Höhlenwanderung. Mit kleiner Krabbeleinheit. Hier kann man Stalagmiten und Stalaktiten sehen die seit etwa 250 bis 400 Millionen Jahren wachsen. Leider hatte die Wanderung einen leichten Beigeschmack, da unsere Tourguide Frida sagte, dass diese bei Kontamination z.B. durch Berührung absterben. Und das ist wohl schon bei so einigen der Strukturen passiert. Da hier keine Beleuchtung existiert, ging es bewaffnet mit Handylampen durch die Höhle. Ganz nett, aber wenn man schon einige Höhlen gesehen hat, vielleicht kein Highlight.

Am Ende besuchte uns auch noch ein Äfflein. Die beobachte ich ja ganz gerne, aber finde sie auch scary. Einer hat mir mal mein Eis geklaut. Einer aus der Gruppe hat leider auch eine Banane in seine Richtung geschmissen. Frida sagte, dass es nicht so eine gute Idee ist sie zu füttern, weil sie dadurch aggressiver werden. Klasse.

Zum Abschluss gab es Mittagessen auf einem schwimmenden Restaurant und 2h "Freizeit", d.h. Kayaking, Sonnenbaden oder einfach in den See hüpfen. Wir haben uns für letzteres entschieden und noch einen Wassermelonen-Smoothie getrunken. Wir hatten erst überlegt, in einem der schwimmenden Bungalows zu übernachten um mehr vom See zu haben, aber die Tagestour hat völlig ausgereicht und war eine gute Entscheidung.

Die sehr witzige Frida und unser Bootsfahrer

Dinner gibt es im Luem Im. Eins der besten Restaurants bisher. Wir bestellen Pad See Ew (liebe Grüße an Thai Food in Hamburg an der Stelle), gebratene Cashews mit Ingwer und ein Omelette. Richtig lecker!

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