Thailand: Tag 8-12 - Koh Phangan Ost
Die letzten Tage waren eher entspannt, darum nur ein kleines Update. Wir sind von Khao Sok nach Koh Phangan gefahren. Erst mit dem Auto zum Fähranleger, dann mit der Fähre rüber. Waren bestimmt gute 9h unterwegs, aber durch die ganzen Transfers ging die Zeit relativ schnell rum und auf der Fähre stellte sich schon Strandfeeling ein und das ist jetzt auch erstmal der Plan, plus ab und zu ein kleiner Ausflug.



Frühstück mit Ausblick
Die Nächte waren leider nicht immer so erholsam, weil hier morgens ziemlich viel los ist. Aber ich will nicht meckern, ich glaube mich hat vielmehr die Vielfalt der Geräusche wachgehalten, als dass es mich nervte. So viele unbekannte Sounds, da muss man einfach hinhören.
Für die Ausflüge braucht man auf jeden Fall einen Roller und den haben wir uns gemietet. Macht schon sehr viel Spaß damit rumzufahren. Zuerst sind wir zu einem Wasserfall gefahren. Dort würden wir von einem süßen Hund begrüßt der sich eher als Tourguide herausgestellt hat, denn auf dem Weg zum Wasserfall wartete er immer, bis wir die nächsten Etappe geschafft haben. Der Wasserfall an sich war somit eher die Nebenattraktion.




Bester Tourguide
Danach sind wir noch zu einer Bar gefahren mit einer schönen Aussichtsplattform. Scheinbar kommen die Touris hier nur für die Aussicht und lassen kein Geld da, was den Besitzer nicht so begeistert. Darum hat er ein paar Schilder aufgestellt um darauf hinzuweisen 😄 erst war er auch skeptisch uns gegenüber, aber mit einer Bestellung eines Thai Eistees und einem Passionsfrucht-Shake konnten wir uns in sein Herz ordern. Und die Aussicht ist wirklich schön.




Am Abend haben wir uns noch den Sonnenuntergang in der 2C Bar angesehen und zum Dinner gab es frischen Fisch bei Som's Seafood. Letzteres ist mal wieder eine Empfehlung! Außerdem muss man nach dem Essen immer beim 7-11 abhängen um sich durch die Eissorten und Snacks zu testen. My favorite pastime.




Heute waren wir noch bei einem letzten Viewpoint, bevor wir in den Westen der Insel umziehen. Der war ein bisschen abenteuerlich, weil man klettern musste, aber hat sich sehr gelohnt. Man konnte auch noch bis zum Ende des Felsens wankeln, aber das war uns ein bisschen zu wild. Hat einige nicht davon abgehalten das in Flip Flops zu tun, wobei uns und einigen anderen Beobachter: innen ein wenig mulmig wurde. Naja, hoffentlich lohnt sich das Selfie.



Phasawan Viewpoint