Sardinien: Tag 2 - Geisterstadt 👻 und Beachmaxxing 🏝️
Nach einer ordentlichen Mütze Schlaf ging es ans Frühstück. Wir schlafen in einem Agriturismo, so eine Art Farmstay in Italien, wobei das in diesem Fall hauptsächlich "idyllische, ländlich gelegene rustikale Unterkunft" heißt 😄
Die Aussicht ist besonders, um uns herum wuseln die Katzen, Gänse und Steinböcke und es gibt ein einfaches aber leckeres Frühstücksbuffet. Einzig verblüffend ist der Kaffeeautomat, der wiederum mit Lavazza Kapseln arbeitet. Also, es schmeckt ganz gut, aber warum dann nicht direkt die Bohnen rein? Naja.
Danach machen wir uns auf den Weg zu Gairo Vecchio, einer Geisterstadt.
Die verbliebenen Einwohner gründeten weiter oben den neuen Ort Gairo Sant'Elena und andere Siedlungen. Die Reste der Stadt sind noch besuchbar und genau das taten wir.




Irgendwas zwischen beeindruckend, schön und beklemmend.
Eigentlich war das nur ein spontaner Stopp um den bewölkten Himmel zu überbrücken, aber ich kann es sehr empfehlen. Ganz oben gibt es auch noch eine Bar, falls man Lust auf ein Getränk in einem ganz besonderen Setting hat. Als wir da waren schien die aber geschlossen zu sein.



Großes Roadtrip-Potenzial: einfach ein bisschen durch die Gegend fahren macht richtig Spaß!
So, jetzt aber der Strandcontent. Spiaggia di Bucca e Strumpu, richtig schön. Ein Strand mit grobem Kiessand, direkt hinter einem schönen Pinienwald. Das Wasser war richtig schön blau und glasklar. Und das beste: es war fast niemand da, weil gerade Nebensaison ist. Ein Träumle!


