Sardinien: Tag 1 - Anreise
Gestern war ich noch mit dem Gravelbike im Wald unterwegs, über Stock, Stein und Fliegenpilz. Herbstlich war das und sehr schön. Auch sehr anstrenged. Kim hat uns noch einmal durch die Harburger Berge gequält. Als ich zu Hause ankam sagte mir mein schlauer Fahrradcomputer, dass ich einen neuen Maximalpuls von 200 BPM erreicht habe. Aber passt schon. Noch ein bisschen die Wohnung aufgeräumt, gepackt und gegen Mitternacht ins Bett, denn am nächsten Tag geht es nach Sardinien.
Am nächsten Tag zog mein Körper jedoch Konsequenzen, denn mein Wecker ging um 4:30 und mein Flug ein wenig später. Das heißt 4h Schlaf nach der Cardio-Action, weshalb ich sehr sehr müde aber glücklich ankam. Am Flughafen auf Sardinien habe ich noch mit Yannick, Mirka und Wilma eingeklatscht, die waren nämlich gerade auf der Rückreise. So ist das Jetset Life!



Als ich ankam wurde ich direkt von Annika eingesammelt, die ist nämlich schon seit einer Woche hier unterwegs - primär an der Westseite. Unser Plan ist dann zusammen die Ostseite zu erkunden, mein Urlaubskonto gab nämlich nur noch eine Woche her.
Die Landschaften waren auf dem Weg zur ersten Unterkunft schon beeindruckend. Bergpanoramen und furchtlose Street-Ziegen (oder Steinböcke?), alles dabei.



Nach dem Einchecken haben wir erstmal geschlummert, Annika war auch müde. Die Unterkunft ist ganz sweet, es ist ein Agriturismo mit frechen Gänsen und einem schönen Blick auf den Nationalpark. Nur der versprochene Pool ist schon geschlossen und gleicht eher einer brauen Suppe.
Danach ging es natürlich erstmal an den Strand und zum Abendessen gab es einen Negroni und Pizza, wovon mich der erste in Kombination mit der Müdigkeit ordentlich aus dem Leben schepperte 🧓🧓🧓
Gegen 22:30 Uhr waren wir im Bett und am nächsten Morgen gratulierte mir meine Uhr zu 9:30h Schlaf. Danke danke! Ich kann es selbst kaum glauben.
