Sardinien: Tag 3&4 - Noch mehr Beachmaxxing + Cala Goloritzé
Am Tag 3 waren wir hauptsächlich am Strand, zuerst am Spiaggia del Lido delle Rose.


Spiaggia del Lido delle Rose
Wieder ein super schöner Strand. Weißer, feiner Sand und davor Nadelbäume. Direkt am Strand gab es auch einen Campingplatz. Würde ich campen wollen, dann hier. Leider war es super windig in dieser Bucht und an diesem Tag, weswegen wir nicht so lange geblieben sind.
Also sind wir nochmal nach Santa Maria gefahren, die nächste Stadt mit Strand. Hier waren wir vorher schon, also erstmal Eis + Kaffee nachladen und dann dort an den Strand, dieses mal viel windgeschützter. Zum Abend noch einen Negroni vor dem Essen und eine Runde Cabo. Annika zieht mich 5:4 ab, man sieht's. Das Abendessen war leider nur so medium. Ich habe mich auf Culurgiones gefreut, Teigtaschen gefüllt mit gestampften Kartoffeln, gereiftem Pecorino, Knoblauch und frischer Minze. Das ist hier so ein Ding. Aber ich glaub das war eher ein Restaurant für Laufkundschaft. Die Vorspeise war aber ganz lecker.

An Tag 4 hatten wir mal wieder ein bisschen Programm außer beachen. Aber natürlich war der Strand Teil des Programms: eine Wanderung zum Cala Goloritzé.



War schon knackig, vor allem der Rückweg nach Strand und Sonnenbad. Der Boden ist nämlich ein Meer aus vielen kartoffelgroßen Steinen, wodurch man nur begrenzt Halt hat. Hat sich aber gelohnt, denn das war schon einer der schönsten Strände hier. Da das Steinmeer hier aus einer Art Kalkstein besteht, färbt sich das Wasser milchig türkis, was echt besonders aussieht. Dementsprechend gut besucht war es aber auch - trotz Nebensaison. Man musste sich auch im Voraus ein Ticket besorgen, welche limitiert sind.



Der Abstieg, der Strand und der Besucher bei unserem Picknick
Auf dem Rückweg stoppten wir nochmal in Baunei, einer schönen Stadt am Hang eines Berges. Hier gab es eins der besten Eise, die ich je gegessen habe, in der Gelateria Timasù. Außerdem lohnt es ein wenig durch die Stadt zu laufen, der Blick aufs Tal ist schon irre und funkelt durch alle Gassen.




Baunei, liegt an einem Hang aus Kalkstein auf 480m Höhe
Außerdem gibt es hier noch ein paar Eindrücke von der Unterkunft. Auf dem ersten Bild habe ich wohl eine geheime Katzenconvention gestört, auf dem zweiten der Sonnenaufgang kurz vor dem Frühstück.
Das war unser letzter Tag in der Gegend des Nationalpark Gennargentu. Morgen geht es dann gen Olbia, in den Norden, weil unser Rückflug am Montag früh morgens geht und wir somit nicht so früh aufstehen müssen. Profimove unsererseits! 🤓

